God’s Eye

Umwickelt

Der neueste Schrei nennt sich God’s Eye (zu deutsch: Auge Gottes). Ursprünglich kommt dieser hübsche Stern aus Südamerika und soll Haus, Hof und die Familie vor Bösem beschützen. Viel Spaß beim Nachbasteln.

Man nehme:

  • verschiedene Knäuel Wolle
    (wir haben die Größe 8 gewählt, aber man kann die God‘s Eyes in jeder Größe machen)
  • Schaschlikstäbchen
    (wahlweise sind auch kleinere und größere Äste aus dem Garten möglich)
  • eine Schere

Erster Schritt

Zwei Schaschlikstäbchen mit einem Doppelknoten zusammenbinden.

Die Schaschlikstäbchen auffächern und mehrmals mit der Wolle umwickeln, sodass die Stäbchen eine Kreuzform annehmen.

zweiter Schritt

Nun beginnt man die Stäbchen einzeln zu umwickeln. Hierzu wird ein Stäbchen von vorn nach hinten umwickelt.

Danach spannt man die Schnur zum nächsten Stäbchen und umwickelt dieses ebenfalls einmal vollständig. Tipp: Die Stäbchen auch von hinten nach vorn umwickeln. Abwechselnd ergeben sich so schöne Muster.

So verfährt man mehrere Runden, bis das oben angedeutete Muster entsteht.

dritter Schritt

Um eine neue Farbe aufzunehmen, wird diese mit der letzten Runde der ersten Farbe aufgenommen.

Danach schneidet man die alte Farbe großzügig ab und wickelt deren Ende mit der neuen Farbe an dem Stäbchen fest. So lange wiederholen, bis man die Farbe erneut wechselt oder am Ende der Stäbchen angekommen ist.

Die Rückseite

Die Rückseite eines God‘s Eye sollte wie in dem Bild oben aussehen.

Die Quaste

Eigentlich ganz einfach: Die Wolle um alle vier Finger der einen Hand wickeln und nach mehreren Runden abschneiden. Das obere Ende mit einer Schnur zusammenbinden.

Etwas weiter unten die Schnüre mit einer weiteren Schnur zusammenbinden. Zuletzt das untere Ende mit einer Schere aufschneiden.

Der Bommel

Die Wolle um drei Finger der einen Hand wickeln und nach mehreren Runden abschneiden. Danach die Schnüre in der Mitte fest zusammenbinden.

Die Enden auf jeder Seite abschneiden. Zum Schluss die ungleich langen Fransen anpassen. Fertig.

Veröffentlicht: 14. Juni 2019

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